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Wieso ich dir niemals sagen werde, wie du dein Business zu führen hast

Viele verkaufen DIE eine Methode, hier finden wir deine eigene.

Was dich in diesem Beitrag erwartet:

Das größte Problem bei fehlendem Erfolg im (Online-) Business ist nicht die fehlende Strategie, sondern dass Frauen versuchen ihr Business zu führen, wie es nicht zu ihnen passt.
Finde in diesem Artikel Klarheit und gehe bewusst deine nächsten Schritte raus aus dem Frust, auf deine Art.

Ich bin sicher mein Artikel hat dich angezogen, weil du gerade frustriert bist und es mal wieder nicht so läuft, wie du es dir für dein Business wünschst.
Entweder bleiben Buchungen und die monatlichen finanziellen Ziele aus oder du bist auf dem Konto erfolgreich, aber brennst langsamen aus und etwas anderes leidet in deinem Leben darunter. Vielleicht zu wenig Zeit für deine Partnerschaft oder ein bestimmtes Hobby?
Vielleicht kotzt dich auch einfach nur dein Marketingkanal an oder dass du immer noch ein Angebot verkaufst, worauf du gar keine Lust mehr hast.

Egal, was es ist, du bist so frustriert, weil du eigentlich alles richtig machst und es sich trotzdem nicht so anfühlt und immer noch etwas fehlt.
Und nein, ich werde dir jetzt nicht diese eine Lösung oder Methode dafür präsentieren, sondern etwas viel Wichtigeres, was dir wirklich deine gewünschte Veränderung bringen kann, denn ich kann es nicht mehr hören.

„Was 99% im Business falsch machen“- und es ist nur eine weitere Methode ohne Substanz

Ich schreibe diesen Artikel nach 4,5 Jahren Selbständigkeit mit meinem eigenen Unternehmen Kimy Soulgarden und ich habe selbst die ganzen Jahre dafür gebraucht.
Ich kann es nicht mehr hören und sehe da draußen in der (Business-) Coachingwelt immer das Gleiche:
„So funktioniert Business“
„So musst du verkaufen“
„Wieso du noch nicht erfolgreich bist – die xyz-Methode, die alles verändert“
„Willkommen in einer neuen Ära von Network-Marketing – wenn du DAS hier jetzt nicht machst, verpasst du den Anschluss“.

… und so weiter, ich denke du siehst, worauf ich hinaus möchte.
Für mich ist es absolut unverständlich und ich finde es lächerlich, wenn jemand damit wirbt und der Meinung ist eine einzige Methode wäre die Lösung für ein Unternehmen, was so vielschichtig und individuell ist, wie du es bist.

Denn was ist das Resultat?
Du schöpfst Hoffnung, du buchst das Programm, die kostenfreie Masterclass, den Guide, bist Feuer & Flamme, setzt es um und dann?
Frust, Selbstzweifel oder vielleicht irgendwann sogar Burnout oder das komplette Aufgeben deines Businesses.

Dabei liebst du deine Arbeit, bist gut darin und drückst dich durch sie aus.
Aufgeben ist keine Option, aber so weitermachen auch nicht.

Du setzt alles um und genau das ist dein Problem

Wieso Frust bis hin zum Burnout?
Weil die Coachingwelt da draußen es sich leicht machen möchte, Geld verdienen möchte und einfach zu Ich-bezogen ist (ja ich übertreibe hier, aber es steckt viel Wahrheit darin).
Geld verdienen wollen ist nicht das Problem, das ist Nr. 1 Priorität in einem Unternehmen und gut so.

Viele Coaches aus dieser genannten Bubble handeln nicht mal bewusst so. Ganz im Gegenteil, sie möchten ihre Klientinnen, Teampartnerinnen etc. unterstützen, sie wachsen und ihre Ziele erreichen sehen, doch sie haben Angst!
Sie haben so viel Angst zu versagen und keine gute Leaderin zu sein, dass sie versuchen sich an etwas Messbarem festzuklammern.
Die Coachingwelt verkauft Sicherheit über Methoden – “mach es so, das funktioniert, ich selbst bin der Beweis dafür!“

Weil Menschen Angst vor Individualität haben.
Weil wir es brauchen in Schubladen zu denken, doch vergessen die meisten dabei die Schublade noch einen Spalt offen zu lassen für mehr Raum, Vielfalt und Individualität.
Denn was wir nicht kennen und einordnen können, ist gefährlich.
Und im Businesskontext bedeutet das: „ich weiß nicht konkret, wie ich meiner Klientin weiterhelfen kann, wenn sie nicht zu 100% so ist, wie ich und meinen Weg umsetzt.“

Der Unterschied zwischen wahrer Führung und „ich sage dir, wie es geht“

Und jetzt kommen wir dahin, was wahre Coaches und Leader von anderen unterscheidet:
Leadership!
Fakten lernen, kann jeder.
Eine Strategie kopieren auch.
Doch eine andere Person in ihrer Einzigartigkeit bewusst zu sehen, ihr Raum zu geben und sie auf IHREM Weg zu begleiten;
Und dazu einen Balance zu finden aus klarer Führung und individuellem Flow, kann nicht jeder.

Denn wirkliche Individualität zulassen bedeutet Risiko.
Keine Garantie, dass es klappt.
Und das macht Angst, ich verstehe und kenne das.

Aber diese ganzen festgefahrenen Methoden und Tipps sind für alle nur eines: super anstrengend!

Was auch mich Jahre lang ausgebremst hat

Ich sage das so klar, weil ich mich selbst in jedem dieser Punkte wiedererkenne.
Nicht nur, habe ich selbst immer nach der einen Lösung, der einen letzten Methode gesucht, um endlich den Erfolg zu haben, den ich mir gewünscht habe.
Aber nicht, weil ich meinen Weg nicht kannte, sondern weil ich anderen mehr vertraut habe, als mir selbst.
Ich bin immer wieder gegen Ratschläge anderer gegangen, habe irgendwie meinen eigenen Weg gefunden und Entscheidungen aus meinem Herzen getroffen und trotzdem habe ich meine Zielgruppenansprache verwässert und bewusst Menschen angezogen, „die noch nicht so weit waren“, weil ich dachte ich wäre sonst nicht gut genug.

Ich dachte ich könnte ihnen nicht den Raum bieten, den sie brauchen, um sich frei und klar zu entwickeln.
Dabei wollte ich nichts mehr als das, für mich und für alle, die ich begleite.

Das größte Problem war fehlendes Vertrauen!
In mich selbst.
In meine Fähigkeiten.
In meine Kraft.
Und in die Fähigkeiten meiner Wunschklientinnen, dass sie Selbstverantwortung übernehmen können.

Ich hatte ein großes Problem damit zu erkennen, was alles in meine Selbstverantwortung fällt und was alles NICHT mehr!
Denn ich habe viel zu lange die Last der Welt auf meinen Schultern getragen und somit die für den Erfolg und die Umsetzung meiner Klientinnen, zu Unrecht natürlich.

Je besser der Ratschlag, desto schlechter das Ergebnis

Und ich habe über Jahre erlebt, wie Coaches und Mentorinnen versucht haben mich zu begleiten, mich nicht greifen konnten in meiner vielfältigen Persönlichkeit und Art mein Business zu führen und mir somit immer wieder versucht haben ihre Methoden „ans Herz zu legen“.
Und indem sie mir so begegnet sind, haben sie sich bewusst oder unbewusst über mich gestellt und ich habe mich in keinster Weise darin bestärkt gefühlt, in meine Fähigkeiten zu vertrauen.

Nicht aus Boshaftigkeit, ganz im Gegenteil, es kam immer von Herzen.
Sondern einfach weil sie ihre Grenze erreicht hatten, ihnen ihr Weg so viel gebracht hat und sie dachten „wenn ich es schaffen konnte, dann kannst du es [hoffentlich] auch.“

Dieser Satz kam mir schon immer seltsam vor und ich sehe das heute nicht so.
Nicht jede Person ist dafür gemacht ein Business zu führen, vielleicht sogar ein ganzes Team darin.
Und all die Personen, die es sind, haben ihren eigenen Weg.

Was sich verändert hat und plötzlich funktioniert hat

Was mich wirklich dahin gebracht hat, dass ich heute verkörpert aus mir sage, ich bin eine Leaderin und ich möchte mit anderen Leaderinnen auf Augenhöhe zusammenarbeiten, waren ganz klar 2 Dinge:

1. Ich habe mich davon gelöst, jedem zu gefallen und jedem helfen zu können und zu wollen.
Auch wenn ich sehr individuell begleite, kann und will ich nicht mit jeder Coach / Leaderin etc. zusammenarbeiten, weil ich einfach nicht zu jeder passe und umgekehrt.
Das ist gut so und genau richtig, die Menschheit ist so vielfältig und ich muss nicht jede Person auf dieser Erde „zurück in ihr Licht“ begleiten.
Glaub mir, das war ein langer Weg mit einem ausgeprägten Helfersyndrom von klein auf.

2. und dieser Punkt ist noch wichtiger: Fundamental Self Leadership
Ich konnte mich selbst intuitiv schon immer führen und andere auch, aber ich hatte so viele Selbstzweifel und so hohe Ansprüche an mich selbst. Ich musste erst lernen mich zu lieben und danach vor allem mich selbst zu akzeptieren, um zu erkennen, wie gut ich schon immer mich und andere führen konnte.
Um zu erkennen, das meine ganz eigene Art mein Business zu führen schon seit Tag 1 für mich funktioniert hat und ich dem nur treu bleiben muss.
Und mit dem allem habe ich auch die Angst verloren nicht gut genug für meine Wunschklientinnen zu sein und mir erlaubt endlich so nach außen zu sprechen, wie ich wirklich empfinde.

Habe mir heute erlaubt diesen Artikel hier genau so zu schreiben, ohne Schönreden, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen und mit Aussagen, die sicher nicht jeder mag.

Und weil nur du weißt, ob dieser Weg hier deiner ist, mache ich es kurz:
Wenn du spürst, dass du dich in diesem Artikel wiedergefunden hast, dann gibt es bei mir zwei Möglichkeiten, wie ich dich begleiten kann.

Die eine ist die Basis.
Die andere baut darauf auf.
Fundamental Self Leadership first.
Outer Leadership second.

Denn wer sich selbst nicht vertraut, lässt sich führen.
Und wer sich selbst führen kann, baut ein Business, das wirklich passt.

Wenn du merkst, dass dir genau diese Basis noch fehlt, dass du zwar viel weißt, aber dich immer noch in der Selbstoptimierung verlierst oder nochmal aufräumen musst – dann ist „Natürliche Weiblichkeit“ dein Raum.

Und wenn du längst weißt, wer du bist, aber dein Business sich noch nicht danach anfühlt – dann ist mein Leadership Mentoring für dich.
Mal steht dir eine tiefgehende Blockade noch im Weg, mal eine klar skalierbare Umsetzung im Businessalltag.
Ich werde dir auch dort nicht sagen, wie du dein Business führen sollst. Aber ich gehe mit dir so lange, bis du es selbst klar sehen und umsetzen kannst.

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