4 Faktoren, woran du hochwertige ätherische Öle sicher erkennst

Sind ätherische Öle den Hype wirklich wert und worauf ist qualitativ zu achten?

Was dich in diesem Beitrag erwartet:

In diesem Artikel erkläre ich dir genau, ob ätherische Öle den Hype wirklich wert sind und an welchen 4 Punkten du ein ein hochwertiges ätherisches Öl erkennst, sodass du am Ende genau weißt, welche Öle wirklich was bringen und welche nur gut klingen.

ätherische Öle Qualität erkennen

Wahrscheinlich hast du schon einiges über ätherische Öle gehört, sie sind ja gerade voll im Trend.
Vielleicht hast du sie auch schon ausprobiert, aber sie haben nicht so viel gebracht?
In diesem Artikel erkläre ich dir genau, ob ätherische Öle den Hype wirklich wert sind und an welchen 4 Punkten du ein ein hochwertiges ätherisches Öl erkennst.

Bringen ätherische Öle wirklich etwas?

Kurz gesagt: JA!
Hochwertige ätherische Öle haben eine ganzheitliche Wirkung, das heißt sie unterstützen auf körperlicher, emotionaler und seelischer Ebene.
Egal, ob du also etwas Natürliches suchst, um dich in deinen Emotionen zu unterstützen, wie zum Beispiel bei Angst in bestimmten Situationen oder körperlich, wie zum Beispiel deine Verdauung nach schwerem Essen; für nahezu alles gibt es ätherisches Öl oder eine Mischung als Unterstützung.

Der Vorteil im Vergleich zu Kräutern: Ätherische Öle sind hochpotent und wirken 50-70% mal stärker.
Ein Beispiel: Ein Tropfen Pfeffemrinzöl hat die gleiche Wirkung, wie 28 Tassen Pfefferminztee.
Du brauchst also nur ganz wenig, weil die gesamte Kraft der Natur geballt in einem Tropfen zusammenkommt und das Potenzial hast deine Zelle mit bis zu 40.000 Molekülen zu versorgen.

Woran du hochwertige ätherische Öle erkennst?

Damit ätherische Öle wirklich so effektiv wirken können, wie zuvor beschrieben, gibt es ein paar Faktoren zu beachten. Leider ist der Öl-Markt immer noch sehr undurchsichtig, doch mit den folgenden Infos findest du sicher die passenden Öle für dich!

1. Wo wurden die Pflanzen angebaut?

Auch wenn ich selbst ein großer Fan davon bin Regionalität zu unterstützen, so ist es bei ätherischen Ölen nicht sehr sinnvoll.
Damit eine Pflanze bestmöglich gedeihen und ihre Wirkung entfalten kann, braucht sie ihre natürlichen Bedingungen und die bekommt sie nur in den Klimazonen und auf dem Untergrund, woher sie ursprünglich stammt.
Nehmen wir einmal Lavendel als Beispiel: Der Wildwuchs hier in Deutschland weist eine völlig andere DNA auf, als Lavendelfplanzen aus Frankreich oder Bulgarien.

Achte also lieber darauf, dass die Firma über die du deine Öle beziehst nachhaltig arbeitet, statt regional angesiedelt zu sein.


2. Wie wurden die Pflanzen angebaut und geerntet?

Apropos Nachhaltigkeit. Pflanzen brauche zudem nährstoffreiche gesättigte Böden, um bestmöglich gedeihen zu können. Ermöglichen die Öl-Hersteller den Feldern eine Saison zu ruhen und zu regenerieren?
Außerdem gibt es Pflanzen, die nur zu bestimmten Tageszeiten geerntet werden dürfen.

Natürlich spielt dabei auch eine große Rolle, wie sie während des Wachstumsprozesses gepflegt und gedüngt wurden. Waren Pestizide im Einsatz?

Und hierzu möchte ich kurz etwas zum Label „Bio“ sagen. Genau wie „regional“ klingt auch „Bio“ erstmal vielversprechend. Schaut man sich „Bio“ jedoch genauer an, fällt aus, dass es erstens gar nicht so positiv im Detail ist und vor allem nicht standardisiert. Somit ist es sehr undurchsichtig nach welchen Standards die Pflanzen wirklich angebaut wurden.

Ich empfehle hier demnach zu schauen, dass die Firma möglichst viele Infos über den Anbauprozess transparent veröffentlicht.
Und dazu gehört meines Erachtens auch, wie die Beziehungen zu den jeweiligen Anbauern vor Ort sowie ihre Arbeitsbedingungen sind.


3. Wie wurden die Pflanzen weiterverarbeitet und wie viel ätherisches Öl ist wirklich in einem Fläschchen drin?

Ich habe die Ernte bereits kurz erwähnt und möchte hier einmal über Absolues sprechen. Falls du nicht weißt, was das ist: Bei Absolues werden Lösungsmittel verwendet, um so mehr aus der Pflanze herauszubekommen. Sie wird quasi wie eine Zitrone richtig ausgequetscht. So braucht man (als Beispiel) vielleicht nur 3.000 statt 5.000 Rosen.
Das Problem hierbei ist allerdings, dass in deinem Öl am Ende auch andere Stoffe der Pflanze enthalten sind, mit anderen Wirkweisen und vielleicht sogar Rückstände des Lösungsmittels.
Achte also darauf, dass deine Öle destilliert und kaltgepresst sind.

Dabei möchte ich einmal auf die Aussage „100% naturrein“ eingehen. Wenn das drauf steht, sollte es auch so sein, doch 100 % naturrein“ ist kein geschützter Begriff.
Eine Garantie hierfür gibt es nicht, außer man hat ganz transparent einen Laborbericht, den meines Wissens nach nur eine Firma veröffentlicht.

Man muss auch dazu sagen, dass viele gar nicht behaupten, dass ihr Öl zu 100 % naturrein ist, es scheint nur so. Viele schreiben nämlich „100 % natur“ oder „100 % natürlich“ und erwecken so den Schein, dass es ohne Zusatzstoffe ist, muss es aber nicht sein.


4. Was ist sonst noch in meinem Öl-Fläschchen drin?

Lass mich die „100% naturrein“-Aussage noch einmal aufgreifen. Selbst wenn dein Öl wirklich rein ist, sauber angebaut und verarbeitet und das vielleicht sogar noch nachhaltig in seinem Ursprungsland, gibt es zwei Faktoren zu beachten.

  1. Wurde es verdünnt? Denn wenn es zum Beispiel mit einem neutralen reinen Trägeröl gemischt wurde, stimmen alle Aussagen. Jedoch ist die Wirkung stark abgeschwächt, es ist halt einfach nicht so viel drin.
  2.  Gewährleistet die Firma, dass in jedem Fläschchen die gleiche Wirkung drin ist?
    Nicht nur die Füllmenge, sondern die Stoffe, die das Öle dementsprechend wirken lassen?
    Bei Lavendel ist z.B. der Stoff Lavandulylacetat dafür verantwortlich, dass es beruhigend und stresslindernd wirken kann. Egal wie rein es ist, ohne diesen Stoff bringt es dir nichts, außer einen netten Duft. Und das muss in jedem Fläschchen sichergestellt sein, sodass du dich auch beim nächsten Kauf wieder darauf verlassen und dein Nervensystem zuverlässig unterstützen kannst.

Auch hier braucht es also eine Firma, bei der du sicher sein kannst, dass ihre Öle darauf geprüft werden und unverdünnt sind, sofern es nicht bewusst anders gekennzeichnet ist.

Welche ätherischen Öle ich dir aus fachlicher Sicht empfehlen kann

Vielleicht fandest du die Infos bisher super interessant, vielleicht bist du jetzt aber auch verwirrter als vorher und hast gar keine Lust mehr auf ätherische Öle, weil es viel zu kompliziert ist, ein gutes zu finden?

Keine Sorge, I got you.
Wie es der Zufall will habe ich mich vor einigen Jahren im Bereich der Aromaberatung weitergebildet und mich aufgrund all dieser Infos für eine Firma entschieden. Zuvor hatte ich verschiedene getestet, mittlerweile nutze ich allerdings privat wie beruflich nur noch die Öle von DOTERRA.

Wieso?
Weil hier die Pflanzen
• an den ursprünglichen Standorten angebaut werden
• und das nachhaltig für Umwelt und Anbauer vor Ort
• alle Öle nach CPTG-Standard geprüft werden. Das bedeutet „certified pure tested grade“, einem Standard besser als Bio und das von unabhängigen Laboren geprüft
• Die Laborberichte für jedes Fläschchen werden veröffentlicht und können einfach von jedem online eingesehen werden

Außerdem prüft doTERRA darauf, dass jedes Fläschchen die gleiche Wirkung hat und Lavendel hat einen sehr hohen Lavandulylacetatgehalt. Den Höchsten auf dem Markt? Keine Ahnung, vermutlich, alle anderen Firmen geben ihre Werte nicht preis.

Und noch eine Info zum Rosenöl: doTERRA nutzt natürlich keine Lösungsmittel (Absolues), aber dafür 10.000 Rosen. Deswegen kostet es auch etwas mehr, als andere Öle da draußen und genau das ist der Grund, wieso so viele Firmen nach außen gut klingen, aber am Ende nicht so viel bringen.

Durch Verdünnen, schlechtere Bedingungen für Mensch und Umwelt und andere Tricks können sie die Preise natürlich extrem drücken, aber ich empfehle dir ehrlich:
Wenn du dir selbst etwas Gutes tun möchtest oder ätherische Öle sogar medizinisch nutzen möchtest, denn auch das geht bis zu einem gewissen Grad mit den Ölen von doTERRA, dann spare hier bitte nicht an der Qualität.

Und wenn du es dir wirklich runterechnest, sparst du auf lange Sicht sogar. Da die Öle nämlich so kraftvoll sind, wie am Anfang des Artikels erwähnt, brauchst du für jede Anwendung nur 1-2 Tropfen, was bei ca. 240 Tropfen pro 15ml Fläschchen einige sind.

Und wenn du jetzt herausfinden möchtest, für WAS ALLES du die Öle wirklich nutzen kannst.
Oder direkt deine Öle vergünstigt über mich bestellen möchtest, um es einfach selbst mal zu testen, dann schau gerne mal hier: